In Dubai auf Entdeckungsreise
Dienstag, 20.12.2011 von Benjamin | Eingestellt in Dubai, Reiseberichte, Reisetipps, TourismusDas Emirat Dubai der VAE ist einer der meist angeflogenen Destinationen, mit aber Millionen Passagieren ist der internationale Flughafen eine richtige Größe für Weltweit Reisende. Sei es für einen Zwischenstopp oder einen Geschäftsaufenthalt oder einem Urlaub. Ein Land aus 7 Emiraten bestehend, das vor 20 Jahren nur aus Wüste existierte und einen Quantensprung in das 21.te Jahrhundert gemacht hat. Und somit der Entschluss 7 Tage Urlaub in Dubai zu verbringen.
Ich bin sehr neugierig auf diese Reise. Was wird mich erwarten? Hitze und Wüste und viele Hochhäuser weiß ich bereits nur wie wird dann dort der Erholungswert sein, den man sich zumeist erhofft. Was hat es auf sich mit Dubai und den grössten Shopping Malls der Welt?
Ein Kunde meinte einst zu mir:
„ In einem Areal aus Luxushotels fest zu sitzen entspricht nicht meiner Vorstellung von Urlaub.“ Bald kann ich diese Aussage mit stichhaltigen Argumenten widerlegen.
Tag 1.
Der Flug ist mit Air Berlin von Nürnberg über Berlin-Tegel nach Dubai. Beim Check-in in Nürnberg gehe ich nochmals sicher, dass ich auch wirklich 10 kg extra Freigepäck habe, denn die meine ich zu brauchen. In meine Ohren klingeln noch diverse Aussagen von vor allem Damen, die auf das unerhörte tolle Shoppingerlebnis hinweisen. Extra hierfür spare ich ein wenig. Die Maschine von Tegel nach Dubai startet um 22.25 Uhr. Die Kontrollen sind in Berlin besonders gründlich, da ist es egal ob man einen längeren Flug hat oder gerade einen Messe Besuch macht mit einem Inlandsflug. Irgendwie beruhigend, diese Konsequente Art. Eine schwangere Frau wird ebenso gründlich geprüft, während ihre kleine Tochter versucht zu verstehen was da passiert. Aber alles sehr freundlich.
Das Warten hat endlich ein Ende und es geht in den Airbus 300, Bestuhlung 2-4-2, im ersten Moment angenehm, auch das Flugzeug ist beeindruckend. 4 Turbinen und riesig, das wird sicherlich ein Spaziergang denke ich noch. Ca. 5 Stunden Flugzeit sind angesagt und ein wenig Schlaf wäre vorteilhaft für die Gestaltung des immerhin ersten Urlaubstages. Fehlanzeige!
Der Sitzabstand ist gleich null und in keiner Position gelingt es mir zu schlafen. Meine Knie stoßen direkt an den Sitz des Vordermannes und (fast) keiner traut sich seinen Sitz zu etwas nach hinten zu kippen, verständlich bei dem Stand der Dinge. Der Flug ist unruhig über große Strecken haben wir Turbulenzen und müssen öfter die Flughöhe verringern um nicht völlig durchgerüttelt zu werden. Alles in allem hätten wir auch einen Linienflieger mit Stop Over nehmen können, dafür aber mit Sitzabstand. Ich ärgere mich, aber nicht lange, dazu bin ich zu müde.
Beim Anflug auf Dubai sehe ich hunderte von Hochhäusern. Die Sonne geht langsam auf und die Vorfreude auf das mir fremde Land wischt den Schlafmangel beiseite. Der Flughafen ist riesig, anders kann man es nicht sagen. Bis wir auf Parkposition sind dauert es mindestens 30 Minuten. Endlich kann man sich bewegen, und das nicht zu knapp! Ellenlange Gänge werden von uns bewältigt bis wir unsere Koffer abholen. Die Passkontrolle wird unsere erste Begegnung mit der Bevölkerung. Natürlich sitzen dort nur Herren, mit der nationalen Tracht: in weißem Kaftan mit weißem Kopftuch und schwarzen Kordel drum. Die Kontrolle läuft ganz reibungslos bei mir: kurzer Blick in die Kamera und dann noch ein Iris scan dann wird ein Bild gemacht und ein Stempel in den Reisepass. Nett ist anders, aber man will ja nicht zu viel verlangen.
Die ersten Schritte aus dem klimatisierten Flughafen finden um ca. 6.- 7.00 Uhr in der früh statt und es ist bereits erdrückend heiß draußen.
(Die Kleiderordnung hatte ich übrigens zu Hause im Internet erörtert. Da ich nichts falsch machen wollte, war ich dankbar über genauere Angaben aus Reiseberichten. Nun, hierzu meinen Rat: die Damen sollten leichte Strickjacken mitführen und Kleider und Röcke nach Möglichkeit Knielang. Leichte Leinenhosen überstehen die Luftfeuchtigkeit gut und alles aus Baumwolle sowieso. Mit Seide wäre ich vorsichtig, darin schwitzt es sich nicht sonderlich elegant. Schuhwerk in Dubai selbst und nicht bei einem reinen Badeaufenthalt sollte etwas geschlossen sein, denn egal wie: es sind lange Strecken zu laufen und bei den Klimaanlagen ist Vorsicht geboten. In den Badehotel wo wir waren liefen alle so rum wie man es kennt weltweit. Die Herren lange Hose, Hemd mit Ärmel, geschlossene Schuhe und Bermuda´s gerne so das das Knie bedeckt ist).
Wir haben Pauschal gebucht, also inkl. Transfers. Da steht schon ein Herr da mit einem Schild. 10 Minuten später geht es endlich los. Der Transfer gab uns einen guten Eindruck schon mal von Dubai´s Gebäudelandschaft, da wir auf der Autobahn durch Dubai fuhren am Burj Kahlifa und Burj al Arab vorbei. Unser Fahrer aus Pakistan redete ungetrübt auf uns ein, trotz unserer unverkennbaren Müdigkeit. Wahrscheinlich ist es vorgeschrieben den Kunden was zu erzählen. Die Scheiche der VAE werden wiederholt und respektvoll mit vollem Namen erwähnt. Auch auf dem Weg ins Hotel sieht man immer wieder große Plakate mit einem oder einem anderen Scheich. Ehrlich sind wir am Ende unserer Kräfte und wiederstandlos.
Nach ca. 1,5 Stunden sind wir endlich im Jebel Ali Palm Tree Court in Jebel Ali.
Genau gegenüber der noch im Bau befindlichen Palm Jebel Ali. Mir war nicht bewusst wie weitläufig Dubai ist und wie viel Verkehr es gibt und somit auch Stau und Smog. Das Jebel Ali ist ziemlich abgelegen und eignet sich nur bedingt für ein Dubai Aufenthalt mit Ausflügen, hierzu später.
Unser Zimmer kriegen wir gleich, was wirklich wie ein Lottogewinn ist. Das Zimmer ist eiskalt temperiert und ich schalte gleich die Klimaanlage aus, was sich nicht weniger kalt anfühlt! Nach einem kurzen Schläfchen mit einer Vielzahl von Unterbrechungen durch Room Service und verschiedenen anderen Diensten, packen wir den Koffer aus und ziehen uns um. Badesachen sind angesagt. Mittlerweile hat es 37 grad! (Bitte unbedingt den Button drücken mit: do not desturb! , falls Sie tagsüber schlafen wollen) Das gebuchte Hotel liegt direkt am Strand (tatsächlich nur ca. 10 m davon entfernt). Die Anlage ist sauber und weitläufig, wir haben glücklicherweise das Palm Tree genommen mit einer Junior Suite. Ich finde das Zimmer auf den ersten Blick ziemlich ungemütlich und dunkel, aber in Prinzip gibt es da nichts zu meckern, vor allem das Badezimmer ist riesig ist und der Kleiderschrank zu meiner Freude auch. Wir haben Halbpension gebucht und dürfen diese auch zur Mittagszeit nutzen. Auf ins Captain´s Inn, eines der beiden Strand Restaurants. Nur nebenbei: die Anlage ist voller Pfauen und Fasanen, sowie Krähen.( Ich glaube fast die haben eine kleine Krähenplage dort. Man sollte also sein Zeug immer gut wegräumen, auf der Terrasse des Zimmers oder am Strand, sonst ist es weg!!) Das Essen ist ok. Es gibt viele indisch angehauchte Gerichte, was mich nicht stört, im Gegenteil, aber toll ist anders. Der Meeresblick sowie die kleine Brise die immer weht sind um so schöner, aber trotzdem klebe ich mit meiner Kleidung am Stuhl fest, das schwitzen beginnt!
Das Jebel Ali Hotel was neben dem PalmTree liegt ist an sich auch im hohen Preissegment angesiedelt aber ziemlich hässlich. Es handelt sich hier um ein liebloses 12 Stöckiges graues Gebäude. Ein wenig Traum von nur schönen Hotels in den VAE geht hier verloren. Später sehe ich jedoch das Hotel von innen und bin freudig überrascht. Also 4* sind gerechtfertigt. Die Anlage ist auf alle Fälle fast ausgebucht.
Den Rest des Tages ist Strand angesagt……bis ein Sandsturm aufkommt. Da ist ganz plötzlich die Anlage leergefegt. Da um 17.30 die Sonne untergeht ist der erste Strandtag früh beendet.
Am Abend fühlen wir uns noch unternehmungslustig und gehen zur Rezeption um einen Shuttle für 19.45 zu reservieren. Dieser geht vom Hotel Jebel Ali zur Ägyptischen Batutta Mall und dann zur Emirates Mall auch eine der großen und schicken Shopping Malls in Dubai. Nach ca. 1.30 Stunden sind wir da. Es ist übrigens am Abend genauso warm wie tagsüber außer das die Sonne nicht auf der Haut brennt fühle ich keinen Unterschied und stelle fest: das kann nicht jedermanns Sache sein. Und frage mich auch: wie hält man es hier in den Sommer Monaten aus?
Ich habe mich nach der Kleiderordnung gerichtet und bin quasi gut bedeckt gekleidet. Da es überall Klimaanlagen gibt ist das im übrigen mehr als angebracht. Allein schon deshalb.

Nach 50 Minuten steigen wir im Bereich des „Valid Parking“ und „ Bus Shuttle Pick-up“ aus. Es handelt sich dort um die Tiefgarage. Nicht nur das: es stehen dort einige Luxus Autos die in Deutschland für großes Aufsehen sorgen würden. Auch hier wird nicht gezögert und so manch einer fotografiert kräftig. So wie wir! Es wird uns langsam klar, das die Araber gerne mit dem Auto zur Mall fahren, denn in den Café s sitzen Gruppenweise Emirati in traditioneller Kleidung, Männer und Frauen Gruppen also nicht gemischt.
Die Mall hat einen Info Stand, wo auch Mappen ausliegen damit man überhaupt sich zurecht findet. Es handelt sich immerhin um 250 Läden sowie einem sog. Food Court, der umgehend angesteuert wird. Dort finden wir allerlei an Fast Food aus dem Asiatischen sowie Arabischen Raum, also von Libanesich über Arabisch und Indisch oder Chinesisch . Wir wählen den Inder und für € 10 pro Person inkl. Getränke gibt es jeweils ein warmes Essen. Es schmeckt absolut lecker, kann man nur empfehlen. Natürlich nur wenn man nicht viel Zeit verschwenden will mit Essen und eher auf Shopping aus ist! Um uns herum ist eine Vielfallt an Nationen, sowas haben wir schon lange nicht mehr erlebt. Alleine das ist schon einen Ausflug wert. Alles mischt sich kunterbunt, außer der Emirati, die immer separat und zurückgezogen von der Menge zu finden sind.
Erstes Ziel: Harvey Nicols, Amerika´s Luxuskaufhaus no. 1 als Ableger in Dubai. Meine Erwartungen sind extrem hoch, aber die Enttäuschung über die gesalzenen Preise auch! Diese liegen sogar über denen in Europa! Die Geschäfte sind ehrlich gesagt ziemlich leer. Ich ahne böses und versuche der eifrigen asiatischen Verkäuferin zu entkommen die mir mit relativ einfachen Erklärungen versucht eine Tasche zu verkaufen! (nice leather, soft bag and big and looks nice) . Ich möchte hier niemanden den Saß verderben, es gibt auch günstigere Läden und sogar H&M was ich gar nicht erwartet hatte. Möglich das nur die Designer Sachen überteuert sind…..Trotzdem ist die Emirates Mall ein Erlebnis, siehe auch das Aquarium im EG! Oder die Ski Halle. Vorteil allerdings: die Auswahl ist unbegrenzt und alles was man so kennt plus noch mehr hat hier einen Laden aufgemacht. Der letzte Shuttle fährt um 23 Uhr und so langsam werden die Augen schwer.
2. Tag
Ein ganz normaler Urlaubstag…denn die Müdigkeit hat uns erschlagen und der gestrige Tag hatte es in sich. Wir trödeln vor uns hin und entdecken ein wenig die Hotel Anlage. Wir interessieren uns für die Möglichkeit eines Ausflugs mit einer Yacht und laufen einfach rechts die Anlage runter am Jebel Ali Hotel vorbei. Dort ist der kleine Hafen, wo es auch die Möglichkeit gibt Ausflüge per Boot oder andere Wassersportarten zu buchen. Es ist brütend heiß in der Sonne, ca. 38 grade und das am 12.Oktober! Der Ausflug mit der Yacht kostet pro Stunde 400 DH also ca. € 100 pro Person, soweit ist weiss inklusive Abendessen. Da wir unentschlossen sind geht’s erst mal zum Mittag in das Strandrestaurant. Hier geht es heute hektisch zu und mein Reisepartner wartet vergebens auf seinen Apple Cake….das bringt Unmut, aber wir überleben es. Gegessen wird sonst das übliche: Salate und Fladenbrot. Alles zu normalen Preisen, auch wenn wir in einem 5* Hotel sind. Nach dem Essen geht es in Richtung Sonnenwiese mit direktem Blick auf den feinen Sandstrand und entlang des gesamten Hotels . Es ist also Platz, trotz das das Hotel so gut wie ausgebucht ist. Die Schweizer und die Russen haben Ferien erfahren wir. Ganze Familien sind da und wir wundern uns nicht schlecht, denn es sind teils Großfamilien dabei und das bei den Preisen in Dubai, aber da kommt sicher der Schweizer Franken ins Spiel.
Kaum liegen wir auf den sehr bequemen Sonnenliegen schon kommt Leben in die gegenüber liegende Baustelle auf der Palm Jebel Ali!! Ich hatte noch gemutmaßt, das auf Grund der Hitze die Arbeiten nur Nachts stattfinden können. Ja, Pustekuchen! Es wird unangenehm laut und es ist kein Denken an ein Schläfchen. Das finde ich sehr ärgerlich, denn es ist mittlerweile richtig laut geworden und von Bautätigkeiten war bei Buchung absolut keine Notiz! Zähneknirschend ärgere ich mich und denke dabei an unsere Kunden, die wir über jede Baustelle zurecht informieren müssen! Ich habe keine Lust mehr den Lärm tatenlos zu ertragen und verdrücke mich ins Zimmer was nur ein paar Schritte entfernt ist. Dort lese ich die Broschüre des SPA und entscheide mich für einen Termin. Am Telefon erhalte ich einen Termin und werde gebeten 15 Minuten vorher zu erscheinen. Preis für 60 Minuten 496 DRH, also geteilt durch 4. Lieber gar nicht drüber nachdenken…..schließlich ist Urlaub.
Und wieder geht die Sonne früh unter, wir machen noch einen schönen Spaziergang am Strand und gehen ins Zimmer, duschen und umziehen.
Das Abendessen ist hervorragend und kann locker mit halten mit s.o. Im erhält man bei Ankunft einen Zettel auf dem die Buffet Themenabende stehen für die Woche.
Da man wählen kann zwischen mehreren Restaurants ist das sehr praktisch.
Heute Abend möchten wir das Burj al Arab beäugen. Mit dem Hotelshuttle fahren wir zur Emirates Mall. Von dort aus nehmen wir ein Taxi, was uns irgendwie übertrieben vorkommt, denn aus den Augenwinkeln sehen wir schon den Burj, allerdings werden wir dort erst nach 20 Minuten Taxifahrt abgesetzt. Das liegt nicht an dem Taxifahrer sondern an den überfüllten Straßen: in Dubai herrscht Stau! Wir sind an einer Promenade am Strand, wo eher keine Touristen zu finden sind, sondern Einheimische die gerade Ihren Strandtag beenden. Irgendwie sind wir wohl falsch. Egal, wir laufen in Richtung Burj al Arab, der herrlich beleuchtet wunderbar aussieht. Nach einigen Gehminuten stehen wir vor dem Jumeirah Beach Hotel. Dieses ist riesig und durch seine Wellenform die aussieht wie ein Delfin ein echtes Highlight. Ein paar Schritte weiter sind wir im Souk Madinat, dem größten Souk in Dubai. Im Madinat sind viele Geschäfte allerdings auch viele amerikanische Fast Food Ketten…..das passt alles nicht so wirklich zusammen und kommt mir arg kitschig vor. Von außen ist der Souk ein wunderschönes Gebäude umgeben von Wasser. Als wir mit einem Eiskaffee raus gehen stehen wir auf einem wunderschönen Platz mit Stufen und vor uns in aller Pracht und ganz nah: der Burj al Arab! Und das für € 3 pro Person, ist doch mal was. Wir setzten uns hin und genießen die Aussicht. Die Rückfahrt verläuft einigermaßen glatt; wir beschließen mal ganz mit dem Taxi nach Jebel Ali zu fahren, all zu teuer ist es nicht und nochmals mit dem Shuttle. Das sind doch sehr lange Strecken.
3. Tag
Wir verschlafen und öffnen die Augen um 11.30 Uhr! Zu spät für das Frühstück, das um 11 Uhr endet. Wir trinken einen Kaffee im Zimmer, dort ist nach amerikanischem Vorbild ein Wasserkocher und Nescafé oder Tee. Doch um 13.00 Uhr sind schon die Strandrestaurants offen und schon wieder tauschen wir die gebucht HP für den Mittagstisch um.
Um 14.45 Uhr schlage ich im Spa auf. Ich werde sehr freundlich in Empfang genommen und erhalte erst einmal einen Fragebogen. Dann geht es in die Umkleide wo ich einen Spinnt bekomme, dort sind Bademantel sowie Schlappen. Im oberen Stockwerk mit Blick auf das Meer ist der Warte und Relax Bereich. Eine Kosmetikerin stellt sich mir vor mit dem Namen Maureen. Maureen ist aus Bali und sehr nett. Sie frägt mich erst mal ein paar Dinge in Bezug auf die gewünschte Behandlung und bietet mir weitere Möglichkeiten , vor allem das Wort: Anti-Aging fällt sehr oft…..doch heute fühle ich mich nicht nur ausgeschlafen sondern gut in meiner Haut und bin der Meinung nicht noch jünger aussehen zu wollen! Ab in die verdunkelte Kabine mit fernöstlichen Klängen erfüllt. Ich erhalte eine phänomenale Behandlung inkl. Nackenmassage und bin bereit die Welt zu erobern! Diese Behandlung ist jeden Dirham wert stelle ich fest. Behandelt wird mit teuren Naturprodukten. Danach geht es in den Relax Bereich wo ich ein Tablett mit Obst und einen Tee kriege sowie ein warmes Nackenkissen. Ich bin im 7.ten Himmel und fange langsam an den Urlaub zu genießen. Maureen bietet mir für sage und schreibe 810 DRH eine Augencreme an……(ich sagte durch 4 teilen oder durch 5….wird trotzdem nicht besser?!). Dankend winke ich ab.
Heute Abend ist der Plan eine Fahrt mit der neuen Metro zu Dubai Marina. Dort gibt es die neue JBR, Jumeirah Beach. Eine Promenade zum spazieren vorbei an vielen Cafés und Restaurants mit Blick auf den Creek. Es geht mit dem Shuttle Bus zur Batutta Mall die einfach wunderschön ist. Zu Fuß ist die Metrostation in ca. 15 Minuten Spaziergang erreicht und nach dem Kauf einer Metrokarte (mindestpreis 14 DRH) fahren wir mit der einzigartigen Metro, diese fährt nämlich Führerlos. Alles ist wie geleckt, also kein Vergleich zu unseren Metrostationen, einzig und alleine die fehlenden Sitzplätze stören, denn die Strecken sind lang. Ich sehe nur glänzenden Marmor und Gastarbeiter aus aller Herren Länder. Von Einheimischen keine Spur. Zwischen den größtenteils schlafenden Fahrgästen stehen wir als Touristen wie Falschgeld da, aber die Fahrt ist trotzdem ein Erlebnis, denn man hat den besten Ausblick über Dubai. Die Metro schwebt auf ca. 5 meter Höhe und nie Untergrund. 3 Stationen später und einen ordentlichen Spaziergang und wir sind an der JBR wie Sie überall abgekürzt steht. Die Fahrten sind unglaublich günstig und es lohnt sich, denn es geht schneller eben Stau-frei.
Wir sind mitten in einer Skyline von zumeist Stadthotels und internationalen Firmensitzen. Ein Hochhaus nach dem anderen und jedes hat eine andere Form. Wir fühlen uns wie in NYC!
In einem Café direkt an der Promenade trinken wir was und schauen dem Treiben zu. Ich stelle fest, das es ganz sicherlich Vorteile hätte, vor allem für Pärchen ein Hotel in Dubai Marina zu buchen, z. B. das Sheraton Jumeirah Beach. Es ist zentral und nicht so abgelegen wie bei uns und es ist richtig was los. Ganz sicher bis spät in die Nacht. Irgendwie schaffen wir es zu Fuß zur Dubai Marina Mall, die meiner Meinung nach nicht viel zu bieten hat an schönen Geschäften. Dort trinken wir bei Starbucks einen Kaffee und nehmen ein Taxi zur Emirates Mall. Es ist Freitag, der erste Wochenend Tag in der VAE und mehr Betrieb als sonst. Von der Emirates Mall aus nehmen wir ein Taxi ins Hotel zurück, das kostet um die 70 DRH. Mir dämmert es langsam das von richtiger Entspannung in Dubai nicht die Rede sein kann. Ständig treibt es einem vor lauter Neugierde in allen möglichen Ecken dieses Emirates und trotzdem werden wir nicht alles sehen können. Im Übrigen sollte man sich bei der sog. Concierge im Hotel eine kleine Mappe holen, diese ist Gold wert und sehr übersichtlich. Ausliegen tun diese Mappen nicht! Müde und erschöpft schließen wir den Tag ab.
4. Tag
Auf den heutigen Tag freuen wir uns besonders! Es geht in Atlantis The Palm auf The Palm Jumeirah. Mit dem Hotel Shuttle Bus um 13 Uhr geht es los! Der Bus ist verhältnismäßig leer muss ich sagen, obwohl unser Hotel so gut wie ausgebucht ist. Ich freue mich ins besonders auf den ersten Blick bei Tageslicht auf den Burj al Arab und es gelingt mir trotz Fahrtgeschwindigkeit ein schönes Bild von diesem weltbekannten Hotel zu machen. Sollten wir dort doch noch einen Brunch buchen oder ein Abendessen? Die Preise liegen bei 90 DRH pro Person, für Kaffee und Kuchen….und die Kasse wird heute noch belastet. Dann sind wir schon auf der einzig bisher fertig gestellten künstlichen Insel The Palm Jumeirah. Ich sehe jede Menge verlassen aussehende Villen. Dann der erste Blick auf The Atlantis, das Hotel schlecht hin. Das Hotel ist riesig und sehr imposant. Und: fast vergessen wir das aussteigen, da wir auch nicht wussten wo. Also es gibt nur 1 Haltestelle und da bitte aussteigen! Egal was dort steht. Sehr viele Menschen strömen in das Atlantis um das Delfinarium zu sehen; den Aqua park zu nutzen oder The Lost Chambers , ein riesiges Aquarium mit Fischen aus aller Welt. Doch zuerst laufen wir durch die mit Marmor gefliesten Gänge um einen Eindruck zu gewinnen. Es ist Mittagszeit und wir sind hungrig. Da werden wir schon von einem Wachmann angehalten und gefragt wo wir hin wollen. Nach einer kurzen Erklärung, das wir Lunch zu uns nehmen möchten lässt er uns weiter gehen, sonst wäre der Zutritt in den Gästebereich des Atlantis nicht möglich. Wir landen im Hauptbuffet Restaurant von The Atlantis. Der Lunche ist „all-you-can-eat“ und kostet DRH 170 pro Person. Das kommt uns angemessen vor da wir immerhin in einem 5* Hotel sind. Das Buffet erschlägt uns regelrecht mit seiner Auswahl. Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt! Ich hoffe nur das ich was davon haben werde, denn normalerweise esse ich auf einmal nicht so viel…….das wäre schade, denn die Auswahl geht um die halbe Welt: arabisch, libanesisch, chinesisch, italienisch, deutsch, indisch, japanisch……..es hört einfach nicht auf. Und alles, aber auch alles sieht frisch und hochwertig zubereitet aus. Das Essen ist genauso gut wie es aussieht und um uns herum ist internationales Publikum, sowie viele arabische Familien. Tief verschleierte arabische Frauen, sowie Touristen mit kurzen Shorts vermischen sich hier.
Nun kaufen wir Tickets für The lost Chambers und sehen meiner Meinung nach das schönste Aquarium der Welt. Die Auswahl an Fischen ist phänomenal. Und so ist es am schönsten schweigend alles zu genießen und Aufnahmen zu machen. Ich konnte eine paar Videoclips machen von Manta´s und Rochen, sowie den größten ? die ich jemals gesehen habe! Wir genießen jede Minute unseres Aufenthalts und setzten uns auch hin um nochmals in die Ruhe zu genießen und dem bunten Treiben zuzuschauen. Taucher sind im Aquarium und ein Ranger erzählt etwas dazu in Englisch. Toll und beeindruckend. Es ist einfach unvorstellbar, wie man diese Fische hierher bekommen hat. Dieser Ausflug gehört für mich zu den schönsten bisher.
Der Weg zurück zu unserem Hotel wird leider zu einer mittleren Katastrophe: erst landen wir auf der Hauptstraße bei einer gnadenlosen Hitze zu Fuß und das nachdem innen gefühlte 14 Grad herrschten! Dann erwischen wir einen Taxifahrer der nach 2 Minuten Fahrt auf der Straße stehen bleibt und meint er habe Feierabend. Ein anderer Taxifahrer lässt sich nicht finden und so setzt er uns nach 20 Minuten sagen wir mal mitten auf einer der Autobahnen in der Nähe einer Metro aus. Ehrlich fühlen wir uns veräppelt und stapfen über Bauschutt und unfertigen Straßen in Richtung Metro. Das Ganze dauerte ca. 1 Std und war zermürbend. Mit der Metro geht es dann weitere 5 Stationen Richtung Battuta Mall, von da dann mit dem Taxi ins Hotel. Ich bin sauer und müde und meine Laune ist deutlich in den Keller gerasselt. Das gute an der ganze Aufregung und lange Rückfahrt: wir haben wieder Hunger! Heute Abend im Bin Majid Restaurant: französische Küche und arabisches BBQ. Lecker wie immer.
5. Tag
So langsam gewöhnen wir uns an die Temperaturen. Nicht alltäglich für uns morgens um 10 Uhr bereits 35 Grad zu meistern. Ich habe einen Relax Tag vor mir, zumindest tagsüber denn bekanntlich hält es uns nicht im Hotel des Abends. Mein Urlaubspartner erfüllt sich heute einen Golfer Traum u.z. geht es zur Butch Harmon School of Golf die auf dem Ernie Els Cours ist. Gebucht ist eine Doppelstunde bei einem der Golftrainer. S. freut sich auf eine Aufnahme seines Golf Schwungs in 3D. Das gibt es wohl nicht überall auf der Welt und ich rechne nicht mit einer Rückkehr vor Sonnenuntergang. Genauso wird es kommen. Ich freue mich bereits auf die gebuchte „European Massage“, es gibt sonst vor allem Thai und Balinesische Massagen. Da mir der Körper weh tut von dem vielen Laufen wäre das nicht das richtige, meinen die Profis. Am Morgen wird nochmals eine Erinnerung an meinen Termin unter der Türe vom Zimmer durchgeschoben, anscheinend macht die Hitze vergesslich, ich weiss es nicht. Den ersten Teil des Tages verbringe ich am Strand……..und leider wird auch heute wieder kräftig gebaut. Ich schreibe Postkarten für die Lieben daheim, Briefmarken gibt es an der Rezeption. Da ich schon an der Rezeption bin,( wo es wie ich bereits vorher erwähnte so eisgekühlt ist das man sich einen Bademantel zur Sicherheit mitnehmen sollte), dann kann ich an dem einzigen PC mit Internet Zugang endlich meine Emails checken Da es nur 1 PC gibt bin ich froh das dieser mal nicht belegt ist. Ich verbringe ca. 10 Minuten Zeit dort und als ich fertig bin und wieder auf meiner herrlichen Strandliege bin merke ich das mir der Hals kratzt. Mich hat s also doch erwischt! Vorausschauend habe ich Medikamente für diesen Fall mitgenommen. Ich kann die Gefahren von großer Hitze und Klimaanlagen ja aus anderen Urlauben, aber so…..Lunch bestelle ich heute ins Zimmer. Ich habe die Rechnung unterschrieben und da war Sie korrekt, später wird mir jedoch das doppelte von der Kreditkarte berechnet, also da bitte immer prüfen. Es dauert wirklich ewig bis das Essen kommt, aber es schmeckt. Etwas später geht’s zur Massage. Diese fällt auch wenn ich zuvor zufrieden war nicht ganz nach meinem Geschmack aus. Vielleicht hätte ich doch eine Thai Massage nehmen sollen, das können natürlich die asiatischen Mitarbeiter aus dem FF.
Den Rest des Nachmittags wird gefaulenzt. Gegen Abend als die Sonne unter geht wundere ich mich wo S. bleibt. Bereits am Morgen um ca. 11 Uhr losgefahren und nun ist es 17.30 Uhr! S. erscheint gegen 18 Uhr und erklärt mir leicht verzweifelt, das es Probleme gab mit dem Taxi. Aha…. da waren wir schon mal. Anscheinend ist es im Bereich Golf noch zu heiß und Low-Season, so das es keine wartenden Taxis dort gab. Wir stellen fest, das diese ganze Taxifahrerei wenig Spaß und das wir sehr glücklich sind über die Metro! Unvorstellbar wie viel Stau es jetzt gibt, aber ohne die Metro würde man ganz sicherlich gar nicht mehr voran kommen.
Die Trainerstunden waren von hoher Qualität und es muss sich doch gelohnt haben. Im übrigen hat S. nach ein paar Tagen eine Email vom englischen Golflehrer erhalten mit einem Video von seinem Schwung wie auch Sprachanweisungen was nun genau geübt werden sollte.
6. Tag
Ich bin krank und habe entsprechend schlecht geschlafen. Heute ist der letzte Tag und ich fühle mich nicht sonderlich fit. Ich schleppe mich vom Frühstücksbüffet zum Strand und schlafe dort weiter. Heute ist der letzte Urlaubstag und den Burj Kahlifa haben wir noch nicht gesehen! Mir wird klar das ich mich mobilisieren muss. Das wäre wirklich als habe man den Eifelturm in Paris nicht beäugt oder in Miami das Art Deco Viertel ausgelassen oder auf den Malediven auf das Schnorcheln verzichtet. Krank werden geht jetzt nicht!
Einigermaßen wieder hergestellt durch Ruhe und einiger mitgebrachter Medikamente (Achtung! Hier ist nicht alles erlaubt, lieber fragen bevor man fliegt!) fahren wir am Abend wiedermal mit dem Shuttle zur Battuta Mall. Die Strecke mit der Metro direkt zum Burj Kahlifa dauert eine halbe Ewigkeit. Ca. 2 Stunden inklusive der zu laufenden Strecken sind wir schon unterwegs, doch dann hat sich alles gelohnt. Wir stehen vor einem hellbeleuchteten Riesengebäude, das uns mächtig beeindruckt. Das ganz Viertel, also Dubai Downtown genannt ist großzügig: breite Straßen sowie der dem Dubai Fountain vor dem Burj und mit Lichterketten eingewickelte Palmen machen Laune. Wäre da nicht diese Hitze so könnte man meinen in einer Weltmetropole unterwegs zu sein. Der Dubai Fountain ist leider nicht in Arbeit. Zu Fuß sind wir in ca. 10 Minuten in der Dubai Mall die mit Superlativen lockt wie dem Unterwasser Zoo mit 33.000 Meerestieren, u.a. 400 Haie und Rochen. Die Dubai Mall selbst lockt mit etlichen hunderten an Geschäften von Topdesigner und weitern Marken aus aller Welt. Allein auf dem Weg dorthin rasen etliche Luxuswagen an uns vorbei, die ich in Deutschland wenn dann in München in der Maximilianstraße sehen würde. Es ist einfach unglaublich. Da ich eher an Mode interessiert bin als an Auto´s muss ich erst mal tief durchatmen, denn die sog. Fashion Walk ist gesäumt von den who-is-who der Luxusmarken. Gucci, Louis Vuitton, Hermes, Dolce etc. etc. Bei keinem kaufe ich zuhause ein, aber es ist einfach beeindruckend. Kunden sehe ich wieder mal kaum welche. Das Riesenaquarium ist auch beeindruckend. Man könnte auch hindurch laufen, wie durch einen Tunnel, nur das kostet wieder €xxx pro Person und ganz ehrlich: ich freue mich darauf nicht ständig den Geldbeuteln in der Hand zu halten. Das geht definitiv langsam an die finanzielle Grenze. Ohne viel eingekauft zu haben verbringen wir einige Stunden dort und sind nie gelangweilt, dazu gibt es zu viel zu sehen. Wir treten unsere lange Rückreise in das Jebel Ali an und fallen ins Bett.
7. Tag
…. Und letzter Tag! Wir machen rein gar nichts was sich hier zu erwähnen lohnt. Der Tag dümpelt vor sich hin wie immer in sengender Hitze, nur empfindet man das nicht mehr so stark. Am Nachmittag packen wir unsere Koffer, denn der Rückflug ist um 07.15 Uhr und Abholung um 03.30 Uhr nachts! Mir graut es schon vor der kurzen Nacht, denn mittlerweile bin ich wirklich ziemlich erkältet und da ist alles anstrengend. Im Restaurant ist heute Abend libanesischer Abend mit Bauchtanz. Ich mag einfach die arabische Küche und freue mich schon. Und es ist wieder lecker und der Bauchtanz war ziemlich sexy, unvorstellbar bei so viel Prüderie, aber das sind ja eben die Kontraste die Dubai ausmachen. Für die Touristen wird mehr als ein Auge zugedrückt. An der Rezeption melden wir unseren Wake-up Call für 3.00 morgens an.
Die Rückreise kürze ich hier ab, weil Sie einfach sonst über mehrere Seiten gehen würde und da zweifele einfach an dem Zweck das alles detailliert aufzuführen. In Kurzform: Taxifahrt 1 Stunde, um 4.40 am Flughafen Dubai, dann einchecken und ab 5.15 Uhr wie zwei Schlafwandelnde durch den Airport der in der Shopping Zone gesäumt ist von fleißigen Verkäufern, die offensichtlich hellwach sind. Wir sind einfach nur noch müde und wollen in den Flieger. Rückwärts haben wir noch Xl-Seats erwischt und ich hoffe auf eine Möglichkeit zu schlafen und zwar dringend! Die XL-Seats sind genau am Einstieg wo alle Kunden reinkommen und wir warten bis die Maschine gefüllt ist und dürfen uns endlich, endlich hinsetzen und schlafen. Der Flug verläuft ganz ruhig, nicht wie auf dem Hinflug mit ständigen Turbulenzen. Das Personal der Air Berlin gibt an allen Fronten sein bestes, aber sollte ich nochmals nach Dubai fliegen dann mit mehr Sitzkomfort, nach Möglichkeit.
In Nürnberg landen wir bei Regenwetter und angenehmen Temperaturen.
Mein Fazit: die Reise war zu kurz um im Emirat Dubai alles sehen zu können. Für Leute die Dubai so wie wir entdecken wollen empfiehlt es sich ab Anfang Dezember zu fliegen. Der Oktober ist einfach noch zu heiß und eher geeignet für einen schönen Badeurlaub in einem der traumhaften Hotels der anderen Emirate. Zum Beispiel das The Cove Rotana oder das Iberotel Fujeirah, beides Strandhotels mit All-inclusive. Meine Kollege Herr Stahlmann war dort. Seinen Reisebericht finden Sie hier ebenso. Sollte ich nochmals nach Dubai fliegen so eher in ein zentrales Hotel. Wer Luxus pur möchte der kann auch im Hochsommer ein paar Tage relativ günstig in eines der sonst fast unerschwinglichen Hotels muss aber dafür Hitze resistent sein bis hin zu 50 Grad!
The one&only, the Jumeirah Beach Hotel oder eines der Mina Seirah Hotel, diese sind alle am Jumeirah Beach und TOP. Von dort aus muss man nicht die Strecken bewältigen wie von Jebel Ali aus. Das würden wir so nicht wieder machen. Dubai ist eine Reise wert und wenn alles endlich fertig gebaut ist und mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche ist Dubai ein richtig vielseitiges Ziel und man darf nicht vergessen, das wir viele Dinge einfach aus Zeitmangel nicht machen konnten. Auf er Liste bleibt eine Wüstensafari oder eine Nacht in einem Wüstenhotel und das Wild Wadi und ein Essen im Unterwasser Restaurant des Burj al Arab und eine Dinnercruise, den Dubai Creek oder auch mit den Deflinen schwimmen und und und.
Ich hoffe ich konnte Ihnen einen Eindruck von Dubai vermitteln aus meiner ganz persönlichen Perspektive. Denken Sie immer daran: jeder Mensch hat ein anderes empfinden, dennoch bin ich seit langem in der persönlichen Reiseberatung und merke sehr oft, das es Ähnlichkeiten in der Auffassung vieler meiner Kunden gibt. Eine schlaflose Nacht ist eben unangenehm, ein tolles Erlebnis im Bereich der Gaumenfreuden ist wichtig; ein Aquarium voller Fische, die man sonst nie zusammen sehen konnte lässt einem nicht unberührt und eine Schnupfnase kennen wir alle.
Ihr Susanna Meseck
Bitte fragen Sie mich, falls Sie eine Mappe benötigen von Dubai oder Reisetipps. Ich würde mich sehr freuen.










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