Anreise:
Wir sind mit dem Mietwagen, der in Kreta für kleine Tagesausflüge genutzt wurde angereist.
Die sehr beeindruckende Anlage ist in viele kleine Häuschen aufgeteilt und besticht mit einem eigenen Pool vor der Balkontüre. Man ist unter sich und doch mittendrin. Auffallend ist der sehr saubere Bereich rund um die Anlage.
Ruhig und der Entspannung zutuend. Shops und Tavernen sind aber beim Abendspaziergang innerhalb von zehn Minuten erreichbar.
Service im Domes of Elounda:
Die Angestellten sind sehr bedacht, den bestmöglichen Service zu bieten. Durchaus als hervorragend sei zu bemerken, dass jede mögliche Art von Fremdsprachen gesprochen wird. Es dürften einige Native Speakers hier arbeiten.
Von der griechisch, deftigen Küche ist hier nichts zu merken. Elitäre Speisenwahl und hervorragende Weine runden das Gesamtpaket ab.
Das sehr gute Preis- /Leistungsverhältnis spiegelt sich auch bei den Zimmern wider. Na ja, Zimmer ist untertrieben. Man hat eine kleine Wohnung für sich und möchte nicht mehr abreisen.
Man sucht hier vergeblich nach den allseits bekannten Urlaubsstimmungsmachern, kann aber beim morgendlichen Lauftreff seine Nachbarn genauso kennen lernen. Die Wellnessbereiche sind einmalig und der Strand (ca. 100m) ein Gedicht.Ein Ausflug ins Inselinnere bei allzu heissem Wetter ist sehr empfehlenswert. Es werden auch Inselausflüge mit dem Boot oder geführte Wanderungen angeboten. Zweiteres aber wohl eher in der Vor- oder Nachsaison.Besonders empfehlenswert ist die Jazz-Bar (Spina) und das Meeresgetierrestaurant im Komplex.Ernst Neuhauser