Anreise:
Unser Transfer von Thessalonike dauerte fast 2 Stunden, aber wurde nicht langweilig, weil es so viel zu sehen gab. Eine liebe Reiseleiterin hatten wir auch dabei, die viel erklärte.
Unser Hotel war schon etwas älter und hatte 165 Zimmer in dem 5-stöckigen Haupthaus und es gab auch 14 Bungalows in einem gepflegtem Garten.
Unser Hotel lag direkt am Strand. Es lag an der Ostk%C3¼ste der Halbinsel Kassándra und zum Badeorte Chanióti war es nicht weit, aber wir hatten nachts trotzdem Ruhe. Eine Bushaltestelle gab es 300 m entfernt und auf dem Hauptplatz des Ortes gab es einige Tavernen, schöne Cafés und natürlich auch Bars.
Service im Grecotel Pella Beach:
Das Personall war immer freundlich und die Animation hat uns auch richtig Spass gemacht.
Das Essen im Hotel war sehr schmackhaft und wir hatten Halbpension gebucht. Das Frühstück und auch das Abendessen boten immer wieder was neues. Es gab eine Bar, eine Cafeteria, ein Restaurant, eine Poolbar und eine Taverne.
Unser Zimmer war schon etwas abgewohnt, aber es gab eine Klimaanlage, ein Telefon, ein Satelliten-TV, einen Safe, einen Kühlschrank, ein Bad und WC, einen Föhn und wir hatten einen Balkon mit seitlichem Blick aufs Meer. Es war immer gut gereinigt.
Es gab vielfältige Möglichkeiten im Hotel und am Strand sich die Zeit zu vertreiben. Wir machten den Tennisplatz unsicher und versuchten uns im Wasserski. Tretboote konnte man auch ausleihen. Es gab griechische und internationale Abende, auch 2 Themenabende in der Woche, einen Fischabend und weitere noch mehr.