Anreise:
Wir haben mit dem, am Flughafen gemieteten Wagen zuerst eine kleine Rundfahrt gemacht und sind dann erst zum Hotel gefahren. Ein Mietwagen ist auf Kreta ein kleiner Gehimtipp - wenn es mal am Strand zu heiss wird, dann rein ins Inselinnere und die Ruhe und die Landschaft geniessen. Ausspannen kann man aber auch sehr gut im Hotel oder in der nahen (und fast menschenleeren) Bucht. Die erreicht man nach einer kleinen Wanderung über den Aussichtsfelsen nahe des Hotels.Wir hatten eine sehr schöne Woche und schauen uns schon für nächstes Jahr um, ob wir wieder so einen Geheimtipp finden.
Sauberes und modernes Ambiente, das keine Wünsche offen lässt.
Das Hotel liegt sehr ruhig und ist trotzdem mitten drin. Mit mitten drin meine ich die Busse, die die Touristen an den sehr schönen Strand bringen. Die Mengen verteilen sich aber gut und man hat nicht den Liegenachbarn gleich auf dem eigenen Handtuch, wenn der sich mal umdreht.
Ein paar Worte Griechisch schaden einem Kretaurlauber so oder so nicht und lassen dir als Urlauber so manchen Zusatzservice (Nachschlag, intensive Weinberatung...) rüber. Deutschsprachige Kellner erleichtern aber die Lesbarkeit der Speisekarte.
Deftige griechische Küche, aber auch so manche Überraschung am Teller (Wienerschnitzel) lassen einem nichts abgehen.
Sauberkeit ist im Village das Credo, Service wird auch groß geschrieben.
Der Strand lädt zum stundenlangen spazieren ein und die Umgebung ist einfach himmlisch. Wir hatten einen sehr gelungenen Urlaub und kommen sicherlich wieder nach Kreta.Achtung beim Fun-Boot-Bereich%3A Hier steigen die Preise mit den Temperaturen (gehört nicht zum Hotel, ist privat).Laura Lancis