Anreise:
Vom Flughafen geht es per Wasserflugzeug zur Insel. Die gut 40 min. vergehen aber sprichwörtlich im Flug, so schön ist der Ausblick. Die Reiseleitung spricht sehr gut Deutsch, so mussten wir unser "Schul-Englisch" nicht hervorkramen.
Das Hotel besteht aus vielen Bungalows und Villen, es ist schon etwas umständlich, sich gleich zurechtzufinden.
Zur Lage lässt sich eigentlich nur eines sagen: Wow. Die Insel ist wunderschön. Wäre das das Paradies gewesen, ich hätte als Adam den Apfel nicht genommen.
Das Personal ist sehr nett, man merkt aber den Stress.
Die Buffets sind je nach Unterkunft nicht für jeden zugänglich. Unser Buffet war reichhaltig, das Angebot an frischem Obst (3 Sorten) wiederholte sich aber täglich. Auf das Frühstück konnten wir gut verzichten, sehr deftig, eher für die englischen Gäste.
Unser Bungalow war gemütlich, lediglich die Klimaanlage war aufgrund ihrer Geräusche gewöhnungsbedürftig. Die Villen konnten wir uns leider nicht von Innen ansehen.
Die Tauchschule kann ich nur empfehlen. Sogar Kinder können dort schon ihre ersten Erfahrungen machen. Golf, Tennis, es ist alles da, allerdings kostet die Benutzung, wie die meisten Sportarten, nicht wenig. Sogar das Radfahren muss extra bezahlt werden, weswegen wir darauf verzichtet haben.Malte