Anreise:
Mit dem Wassertaxi dauert der Flug auf das Atoll zwischen einer halben und einer Stunde, abhängig davon, wie viele Inseln angeflogen werden. Für mich war der Flug ein atemberaubender Auftakt meines Urlaubs.
Das Angaga besteht aus einer Vielzahl von Bungalows, die alle direkt am Strand oder im Wasser stehen. Die Gäste kamen bei meinem Aufenthalt fast alle aus Deutschland und der Schweiz.
Direkt am Strand gelegen ist der Ausblick einfach ein Traum. Das Atoll ist zwar winzig, aber man hat trotzdem nie ein Gefühl von Enge, da es nicht überbucht wird.
Als ich da war, war die Anlage komplett ausgebucht und die Angestellten hatten wirklich viel zu tun. Manches mal sind einige Dinge schief gegangen, aber das lag ohne Frage am Stress. Nett, freundlich und fleißig waren alle Angestellten. Die Zimmerreinigung findet zwei mal am Tag statt.
Die Speisen sind ein guter Mix aus einheimischer Küche und europäischem Essen, aus Fisch- und Fleischgerichten und mit ganz viel Salat und Obst. Ein echter Tipp für abends ist die Sundown-Bar auf einem Steg direkt über dem Meer. Hier klingt ein Urlaubstag wahrlich traumhaft aus.
Die Strandbungalows sind den Wasserbungalows vorzuziehen. Sie sind etwas ruhiger und schöner eingerichtet. Im Freien zu duschen ist ein wirklich herrliches Erlebnis. Kühlschrank, Wasserkocher, Safe und Fernseher gehören zum Service. Aber da man sich mitten im Paradies befindet, wird man eh nicht viel im Bungalow sein. Ich habe die Tage lieber am Strand verbracht.
Für die ganz Aktiven gibt es eine Fitnesshalle und diverse Außenanlagen für Sport. Tauchen konnte man auch. Eigentlich reicht aber auch nur der weiße Sandstrand zum Erholen. Alicia