Anreise:
Der Auftakt nach der ewig lang dauernden Flugreise machte alles wieder wett. Wir wurden per Schnellboot in kanpp einer halben Stunde in ein kleines Paradies entführt.
Die Anlage auf dem Nordatoll besteht aus vielen kleinen und eng aneinanderstehenen Hüttchen (das sind die Zimmer) und einigen größeren Gebäuden für Restaurants und Bars. Das Meer plätschert wunderbar in der nacht und es gibt nichts, was Ruhe und Entspannung stören könnte.
Das Resort liegt in einem Palmenhain. Die Palmen sind Goldes wert, weil 35-40° keine Seltenheit sind.
Service im Hudhuran Fushi Island Resort:
Selbst bei all inclusive sollte man nicht auf das Trinkgeld vergessen, sonst wird das Personal langsamer. Ein paar Dollar und der Motor rennt wieder. Die Angestellten sind sehr auf Sauberkeit getrimmt und sprechen gebrochenes Englisch. Die Honorarliste des Hotelarztes liest sich wie eine Preisliste beim Friseur (nue ein bisschen teurer) - gut versichern lautet die Devise für das nächste Mal.
Traumhafte Kreationen am Buffet und abwechslungsreiche Kost.Das seh reichhaltige Frühstück mit viel Obst war ein Augenschmaus.
Die eng aneinanderstehenden Hütten sind sehr ordentlich eingerichtet und bietet sehr viel Platz.Die sanitären Einrichtungen waren sauber und gepflegt.
Tauchen und Schnorcheln war bei uns angesagt - unvergleichlich!Es gäbe noch die Möglichkeit sich dem Filzkugerlschupfen (Tennis), Squash oder Badminton hinzugeben - war uns aber zu heiss. Ausserdem gibt es das zuhause auch...Raphael Heiss