Anreise:
Wir konnten uns unter Malta nicht viel vorstellen, wir wussten nur, dass es im südlichen Mittelmeer liegt und das war es auch schon. Von der Entfernung her war das schon ein erheblicher Unterschied zu unseren übrigen Urlaubszielen, aber wir haben gleich beim Transfer gemerkt, dass hier eigentlich alles genauso schnell geht, wie zu Hause auch. Durch die netten Anekdoten des Reiseleiters ging es sogar noch etwas schneller.
"Immer hinein in die gute Stube" dachten wir uns gleich bei Ankunft und wir haben uns auf Anhieb wohlgefühlt in diesem sehr netten und gemütlichen Hotel. Die Wege durch das Haus haben Sinn gemacht und man kam sich nie vor wie in einem Irrgarten.
Einer Eroberung der Insel (oder einfach nur einer Besichtigungstour) steht vom Hotel aus absolut gar nichts im Wege, wir waren hier mit einer tollen Anbindung versorgt und konnten auch mal eine Fahrradtour unternehmen, um uns selbst ein Bild (bzw. Bilder, und zwar auf unser Kamera) zu machen.
Zu jedem guten Hotel gehört eine gute Mannschaft, die den Laden verantwortungsvoll führt und dabei trotzdem mit Witz bei der Sache ist... und damit habe ich das Hotel Calypso ja auch schon bestens beschrieben.
Die Köche des Hotels haben uns erst einmal gezeigt, was die maltesische Küche so in petto hat. Da haben wir es uns nicht nehmen lassen, alles mit viel Neugier zu probieren und sind bei so viel leckeren Gerichten förmlich dahingeschmolzen.
Die Unterkunft war spitze, auch im Badezimmer gab es keine abgeplatzten Kacheln oder gar Haare im Abfluss, solche Katastrophen blieben uns in diesem Urlaub vollständig erspart.
Leider haben die zwei Wochen für das tolle Programm nicht ansatzweise gereicht, beim nächsten Mal werden wir hier ein wenig mehr Spielraum einplanen. Jens Fleischer