Anreise:
Der Transfer dauert nur kurz und ist nicht zu bemängeln. Man hat die Busse leicht gefunden und die Ausstattung ist für solch eine kurze Fahrt auch sehr angemessen. Die Reiseleitung ist freundlich und herzlich.
Das Hotel hat sehr nachgelassen. Früher war es auf jeden Fall sehr gepflegt und ein klasse Hotel, jetzt ähnelt es einem 3 Sterne Hotel, wo man nicht allzu hohe Ansprüche haben darf. Die Anlage sieht nicht sehr gepflegt aus und es ist alles ein bisschen heruntergekommen. Trotzdem kann man gegen die Menschen und die Bevölkerung dort nichts sagen.
Die Lage des Hotels ist nahe einem Flughafen. Man kann täglich die Flugzeuge sehen, die landen und starten. Sie fliegen nur wenige Meter über einem in die Luft. Es stört aber nicht sonderlich dolle, man kann es aushalten und es ist manchmal auch sehr interessant. Um das Hotel herum liegen ein paar vereinzelte Läden in denen man ein bisschen herumstöbern kann und das Eine oder Andere findet.
Service im Sandals Royal Jamaican und Caribbean:
Der Service ist sehr freundlich und herzlich, sie versuchen einem viel zu ermöglichen und wenn Probleme auftauchen, werden diese auch gleich behoben und aus der Welt geschaffen. Mit dem Deutsch ist es so eine Sache, sie können nur einen Bruchteil davon sprechen und man muss sich sehr anstrengen, etwas verständlich rüberzubringen.
Das Essen hat mal sehr gut geschmeckt, aber an manchen Tagen war es auch eine richtige Zumutung. Man hat sofort an Kantinenessen gedacht, welches aus der Dose kommt und nur aufgewärmt wurde. Jedoch hat jeder seinen eigenen Geschmack und jeder Mensch bevorzugt andere Sachen.
Die Zimmer sind sehr klein aber herzlich eingerichtet. Man kommt sich fast so vor, als wenn man sein Zimmer mit 4 anderen Personen teilen muss. Trotzdem kann man sich nicht großartig beschweren. Das Badezimmer ist ansprechend und man hat eine schöne Ausstattung.
Die Unterhaltung in dem Hotel war angemessen. Jedoch hat man sich an manchen Tagen etwas mehr gewünscht und gehofft, die Leute dort würden sich noch etwas besseres einfallen lassen und unter den Menschen ein wenig Stimmung hervorrufen, doch das war oft eine große Fehlanzeige.