Anreise:
Durch die flughafennahe Lage erreicht man das Htl. nach kaum 10 Minuten. Obwohl so Nahe am Flughafen, ist die Beeinträchtigung durch Fluglärm zu vernachlässigen. Nimmt man es positiv, dann ist es interessant, die startenden und landenden Flugzeuge zu beobachten.
Die treppenförmige Anlage wirkt trotz der über 400 Zimmer ziemlich einladend. Für die Erwachsenen steht ein großer Pool zur Verfügung, dazu gibt es einen Whirl-Pool und einen Pool nur für die Kinder. Auch der Strand ist nicht weit. Uns hat dies trotz reichlich Leben um die Becken recht gut gefallen. Wer die Ruhe sucht, ist hier fehl am Platze. Der Service hat uns gefallen, meist ging es auf Deutsch, manchmal auf Englisch, durch den großen Anteil an englischen Gästen.
Ziemlich nahe am Strand. Wer mal raus möchte, kann dies mit dem Bus machen, es gibt eine Bushaltstelle direkt vor dem Htl.. Nach Ibiza-Stadt braucht der Bus etwa 25 Minuten, dort haben wir so manchen Abend verbummelt und auch manchmal Einkäufe getätigt.
Service im Fiesta Palm Beach:
Wir waren mit dem Service sehr zufrieden. Die meisten Mitarbeiter des Personals sprechen Deutsch, zur Not probierten wir es dann mit Englisch. Das Ein- und Auschecken verlief reibungslos und wir fühlten uns freundlich bedient. Dafür, dass wir sozusagen in der Hauptsaison dort waren, waren die Leute auffallend freundlich und gut gelaunt.
Wir hatten Halbpension und mal abgesehen vom etwas eintönigen Frühstück war es für die zehn Tage unseres Aufenthalts ein abwechslungsreiches Buffet, das uns am Abend erwartete. Nur das oft sehr hektische Abräumen der Tische, obwohl man nur mal kurz noch was vom Buffet holte, nervte ein wenig. Geboten wurde eine Mischung internationaler Gerichte, mit einigen Spezialitäten, aber auch den üblichen Pommes usw. für die Kinder.
Die Zimmer sind sauber, Bettwäsche wurde bei uns zweimal die Woche gewechselt. Allgemein merkt man hier, dass die Anlage schon ihre Jährchen auf dem Buckel hat. Wir hatten Glück und erwischten gleich ein Zimmer im dritten Stock mit schöner Aussicht aufs Meer. Andere Gäste hatten da weniger Glück und mussten manche mehrmals die Zimmer wechseln.
Für unsere Bedürfnisse waren ausreichend Möglichkeiten vorhanden. Tennis, Minigolf, Billiard, die Pools. Wir waren meist am Strand und daher auf diese Einrichtungen kaum angewiesen. Herbert Gremb