Anreise:
Vom Flughafen haben wir mit einem anderen Paar zusammen ein Taxi genommen. Ich glaube, wir waren etwa 40 Minuten unterwegs. Reiseleitung hatten wir keine, da wir nur das Htl. gebucht hatten. Aber wir hatten keine Schwierigkeiten, die Sehenswürdigkeiten zu finden.
Es ist nichts großartiges, aber wir waren zufrieden und für den Preis konnten wir nicht klagen. Die zentrale Lage ist zwar in manchen Fällen angenehm, andererseits muss man sich dann schon auf ein wenig Lärm einstellen. Vor allem die Motorroller können ja ganz schön laut sein.
Für uns war das optimal, abends durch die Stadt schlendern, an den Hafen und durch den Park mit einigen alten Gemäuern. Von Kos-Stadt aus lässt sich die Insel per Mietwagen oder auch mit dem Bus recht gut erkunden. Wir haben uns auch manchen Strand empfehlen lassen und konnten so den Pauschalbadenden entfliehen.
Service im Grecotel Kos Imperial:
Da es sich um eine Familie handelt, die dieses Htl. führt, sind alle sehr freundlich und wir fühlten uns richtig gut untergebracht. Die Bedienung beim Abendessen war sehr aufmerksam.
Wir hatten nur mit Frühstück gebucht und wollten abends die Restaurants und Tavernen testen. Es empfiehlt sich, mal weg von den Tourismuspfaden zu spazieren. Man findet auf diese Weise so manche nette Taverne, wo das Essen wirklich griechisch ist. Teilweise ist das auf Kos schon schlimm, dass vor allem durch die vielen Engländer manche Kneipe wie ein englischer Pub anmutet, mit englischem Essen, englischem Bier und womöglich noch englischem Fernsehen. Das muss so ähnlich sein wie auf Mallorca mit den Deutschen, Schweinshaxe und so...
Die Zimmer sind groß genug, wir brauchten es eh nur zum Schlafen. Abends wird es langsam ruhiger, aber wir waren immer lange unterwegs und konnten gut schlafen. Die Ausstattung ist dem Preis entsprechend etwa mittlerer Standard. Die Klimaanlage kostet extra, aber wir haben die nicht gebraucht.
Ein recht schöner Pool ist vorhanden, wir sind aber immer zum Baden ans Meer. Sportmöglichkeiten haben uns wenig interessiert. Frieder Bartle