Anreise:
Wir waren mit einem Mietwagen unterwegs und hatten in den zwei Wochen drei Unterkünfte gesucht und gefunden. Wir waren auf gut Glück unterwegs und fanden in der Hauptsaison unglaubliche Schnäppchen wegen der Buchung vor Ort.
Das kleine Haus Niki lädt mit unglaublicher relaxten Athmosphäre (Griechenland eben) ein. Unsere Bleibe haben wir sozusagen last minute bei einem Zimmerbroker in Acharavis gebucht.
Auch wenn man als Selbstversorger unterwegs ist, ist es gut zu wissen, dass eine Taverne neben der anderen in kaum zehn Minuten zu Fuß erreichbar sind. Der malerische kleine Strand ist in fünf Minuten erreichbar - einziges Manko war, dass es hier an Parkplätzen mangelt und die Strandutensilien für vier Leute mehr oder minder geschleppt werden müssen. Wir halfen uns mit einer Schubkarre aus, die wir von den netten Besitzern ausleihen durften.
Das familiär geführte Haus wurde so richtig griechisch in allen Belangen. Nichts konnte einem aus der Ruhe bringen. Die Zimmerreinigung wurde überdurchschnittlich oft gemacht.
Das Frühstück konnte im Nachbarhaus eingenommen werden und war eine Wucht. Sehr vielfältig und ausreichend.
Unser sehr geräumiges Zimmer war perfekt und sehr sauber. An Platz hat es nicht gemangelt und die kleine Terrasse war einladend für den allabendlichen chill-out, wenn die Kinder im Bett waren, bestens geeignet.
Acharvari ist ein sehr guter Ausgangspunkt für nette Tagesausflüge in den Norden der Insel. Kleine Döfchen und ganz viel Gegend, einfach toll. Besonders hervorzuheben ist aber, dass der Massentourismus hier Gott sei Dank noch nicht Fuß gefasst hat und man so seine Ruhe hat.