Anreise:
Die Transferzeit vom Flughafen Paphos zum Hotel betrug knapp 45 Minuten, unterwegs gab es eine kostenfreie Stadtrundfahrt um andere Gäste an ihren Hotels abzusetzen.
Die Anlage besteht aus dem Hauptgebäude, in dem neben einigen wenigen Zimmern die Rezeption, der Speisesaal die Animationsterrasse sowie eine Bar und ein kleiner Fitnessraum untergebracht sind. Die restlichen Zimmer beziehungsweise Appartements verteilen sich auf kleine, zweistöckige Nebengebäude, die das Haupthaus und den Pool umgeben.
Die Anlage liegt direkt oberhalb vom Meer, parallel zur Küstenstraße von Paphos nach Coral Bay. Eine regelmäßige Linienbusverbindung in beide Richtungen besteht. Zu Fuß ist der Hafen von Paphos in etwas über einer Stunde zu erreichen. Leider gibt es von der Anlage aus keinen direkten Zugang zum Meer, die nächste Bademöglichkeit ist knapp 200 Meter entfernt.
Service im Eleni Holiday Village:
Der Großteil der Mitarbeiter machte einen gelangweilten und unmotivierten Eindruck. Bitten um Kleinigkeiten wie fehlende Handtücher oder neue Glühbirnen mussten mehrfach wiederholt werden, um mit Erfolg gekrönt zu werden. Deutschsprachiges Personal war kaum zu finden, und so beschränkte sich die Kommunikation auf ein Minimum.
Im einzigen Speiseraum wurde in kühler Atmosphäre ein immer gleiches Frühstücks- und ein einfaches Abendbuffet angeboten.
Die Appartements sind funktionell aber mit einfachsten Mitteln und recht kühl eingerichtet. Eine Kochgelegenheit bietet die Möglichkeit zur Selbstverpflegung, durch die begrenzte Küchenausstattung bleiben große Kreationen aber auf der Strecke.
Die vorhandene Animationsterrasse wurde all abendlich genutzt um das, zum großen Teil englische, Publikum zu unterhalten, an fünf Tagen in der Woche gab es eine kleine Show, die sich in der zweiten Woche als Kopie wiederholte. Tagsüber gibt es von Paphos viele interessante Ausflugsmöglichkeiten, organisiert oder auf eigene Faust mit dem Mietwagen.Klaus Nebendahl