Anreise:
Vom Flughafen ist man mit dem Bus in knapp 20 Minuten am Dorado Club Resort angelangt. Der Transfer verlief ohne Probleme oder Verspätungen.
Das Dorado Club Resort Hotel ist ein etwas älteres Hotel, das aber einen gepflegten Eindruck, sowohl in den Zimmern als auch auf dem Außengelände, macht. Im Hotel waren vor allem Engländer und Spanier anzutreffen. Ein wenig spanisch Kenntnisse können nicht schaden, da kaum Englisch gesprochen wird und die Karte nur auf Spanisch ist.
Das Wichtigste: Der Strand ist in weniger als 5 Minuten zu Fuß zu erreichen! Wenn man mal etwas einkaufen möchte, kann man direkt vor der Haustür das Einkaufszentrum nutzen, in dem man sich Souvenirs und anderen Kram kaufen kann.
Service im Dorado Club Resort:
Das Service-Personal war immer freundlich bemüht die Wünsche zu Erfüllen. Die Zimmer wurden immer pünktlich von der Reinigungskraft gemacht, genau wie die Wünsche nach einem Extra-Handtuch! An der Bar, Rezeption und auch beim Essen gab es eigentlich nur lachendes und gut aufgelegtes Personal.
Das Essen war wirklich gut genießbar, gut gewürzt und es wurde sofort immer wieder nachgefüllt, wenn etwas fehlte. Von spanischen Gerichten, bis zu Hühnergerichten im chinesischen Stil, war alles vertreten. Das einzige Manko: Das Essen wiederholte sich nach etwa 3 Tagen, aber es schmeckte!
Die Zimmer waren absolut in Ordnung für ein 3 Sterne Hotel in der Dominikanischen Republik, auch von der Größe und Sauberkeit der Zimmer gab es keinen Grund für eine Beanstandung. Einzig die den Möbeln ist der Alterszustand anzumerken und bedürften vielleicht einer kleinen Renovierung. Zum Glück gab es eine funktionstüchtige Klimaanlage.
Wer im Internet surfen will, der kann sich an den hauseigenen PC´s bedienen, oder sich über das WLAN Netz in der Lobby, mit dem eigenen Laptop, einloggen. Ansonsten werden Tauchkurse, Reiseveranstaltungen und Tagesausflüge angeboten, die wir allerdings nicht genutzt haben. Ansonsten kann man Tennis, Volleyball, Billard und Wassersport machen, der Animation, die ganz witzig gemacht ist, beiwohnen, oder aber sich Abends auf der Showbühne eine Tanzgruppe/Sänger anzusehen.