Anreise:
Wir haben uns vor der Reise ein wenig über Korfu schlau gemacht und sind nicht wie Ottonormalverbraucher hierher geflogen. Wir packten unsere Siebensachen ins eigene Auto und sind von Ancona aus mit der Fähre herübergefahren. Alles in allem die für uns günstigste Variante. Nach einer Woche erkundeten wir dann noch das griechische Festland (Dephi, Meteora) und sind dann von Igoumenitsa wieder retour geschippert.
Die Anlage ist terassenförmig in den Hang gebaut und jedes Appartemnet hat seine eigene Terrasse. Wir haben bewusst auf Schnickschanck und Firlefanz verzichtet und waren froh, mal eine Woche keinen Fernseher zu haben. In der Nacht plätschert und rauscht das Meer durch die offenen Türen (Mückengitter!).
Vom Hafen aus erreicht man die Unterkunft in knapp einer halben Stunde. Die wichtigsten Geschäfte erreicht man auch zu Fuß. Die Hanglage erfordert aber auch ein wenig Power in den Beinen!
Es ist in den seltensten Fällen jemand da, der Soforthilfe gibt, aber per Telefon gerufen, dauert es keine zehn Minuten bis jemand kommt.
Die vielen Tavernen in der nahen Umgebung laden mit feinstem Meeresgetier und deftig, griechischen Speisen.Im Appartementhaus gibt es keine Möglichkeit bedient zu werden (außer Papa kocht....)
Schlicht und einfach eingerichtet und sehr sauber. Die nur griechisch sprechende Putzfrau ruft bei Problemen gleich jemanden an, der übersetzt.Wir hatten genug Platz, um uns zu Viert auszubreiten.
Die paar Stufen zum Strand sind schnell überwunden und es öffnet sich ein kleiner Strand, der Vormittags nur uns alleine gehörte. Kein Mensch weit und breit. Am Nachmittag kommen dann ein paar Leute dazu, wenn am Nachbarstrand (mit Aquaaction) kein Platz mehr zu sein scheint.Ill be back!