Anreise:
Vom Flughafen brauchten wir ungefähr eine Stunde bis zum Htl.. Die Strecke führt überwiegend an der Küste entlang und ist landschaftlich sehr schön.
Die Anlage ist ungefähr 15 Jahre aus und besteht trotz ihrer mehr als 200 Appartement aus lauter kleinen Häuschen, die einen dörflichen Eindruck machen und an die einheimische Architektur angelehnt sind. Wir haben dort viele andere deutsche Touristen angetroffen, darunter viele Familien mit kleinen Kindern.
Die Anlage liegt direkt an der Mirabello-Bucht und verfügt dort über einen eigenen Strand. Auf der Anlage ist alles vorhanden, was man braucht, auch einige kleine Geschäfte für den täglichen Bedarf. Wenn man raus will, muss man in die Nachbarorte Agios Nikolaos oder Elounda fahren, was aber dank der regelmäßig verkehrenden Linienbusse problemlos möglich ist.
Service im Candia Park Village:
Die Angestellten waren freundlich, viele von ihnen sprachen gut Deutsch. Ein wenig enttäuschend war es, dass viele von ihnen Fragen zu Ausflugszielen außerhalb der Anlage nur unzureichend beantworten konnten.
Frühstück gab es am gut ausgestatteten Büfett, abends wurde ein Vorspeisenbüfett kombiniert mit Menüwahl für die weiteren Gänge. Sehr gut gefiel uns, dass es neben einigen internationalen Gerichten immer auch einheimische Küche gab. Das Personal im Restaurant war sehr aufmerksam und zuvorkommend. Darüber hinaus gab es noch ein a la carte-Restaurant und eine Pianobar.
Unser Appartement gefiel uns ausgesprochen gut. Es wäre selbst für einen längeren Aufenthalt ausreichend groß gewesen und verfügte über Klimaanlage, Fernseher mit 4 deutschsprachigen Programmen und Kochnische. Alles wirkte sehr liebevoll gepflegt, wie man es in einer Anlage dieser Größe nicht immer vorfindet.
Die Anlage verfügt über zwei große Pools mit Liegebereichen, eigenen Strand und ein kleines Sportangebot am Htl.. Gegen Aufpreis werden am Strand verschiedene Wassersportarten angeboten. Wir haben einen Surfkurs belegt und hatten großen Spaß daran. Das Showprogramm im Htl. beschränkte sich glücklicherweise auf zwei Abende pro Woche. Schade fanden wir nur, dass die Anlage außerhalb der Ortschaften liegt und man so nur selten raus kommt.Dagmar