Anreise:
Vom Flughafen brauchten wir nur eine halbe Stunde bis zum Htl..
Das Htl. hat knapp 100 Zimmer, die sich auf lauter kleine Häuser verteilen. So wirkt die Anlage sehr dörflich und gemütlich. Wir trafen viele deutsche Gäste an, die schon mehrfach dort Urlaub gemacht haben und immer wieder kommen.
Zu verschiedenen Stränden braucht man vom Htl. aus zu Fuß ungefähr eine knappe Viertelstunde, die Wege dorthin sind allerdings sehr schön. Bis ins Zentrum von Chania, wo es Geschäfte und Restaurants gibt, ist man zu Fuß ungefähr eine dreiviertel Stunde unterwegs, wenn man flott geht. Es fahren allerdings auch Busse.
Service im Althea Village:
Die Angestellten sind freundlich, einige sprechen gut Deutsch. Mit Englisch kommt man bei allen zurecht. An der Rezeption erhielten wir gute Ausflugstipps. Auch mit dem Zimmerservice waren wir meist zufrieden, obwohl oft erst nachmittags geputzt wurde.
Die gebuchten Mahlzeiten gibt es als Büfett. Das Frühstück war okay, beim Abendessen waren wir enttäuscht, dass es nur wenige einheimische Gerichte gab. Die Alternative sind die Restaurants in Chania, in denen man gut einheimisch essen kann, aber wegen der Entfernung geht das praktisch nur, wenn man einen Mietwagen hat.
Unser Zimmer wirkte etwas düster, aber die Betten waren bequem. Es gab einen Fernseher mit mehreren deutschen Programmen, Klimaanlage und sogar einen Kühlschrank. Sehr gut gefiel uns, dass das Zimmer absolut ruhig war.
Das Htl. verfügt über eine sehr gepflegte Poolanlage mit Sonnenterrassen. Mehrere Strände stehen in der Umgebung zur Auswahl. Zum Glück beschränkt sich das abendliche Showprogramm nur auf wenige Tage. Die Unterhaltungsmöglichkeiten in Chania sind vielfältig, allerdings kommt man spätabends nur noch mit einem Mietwagen oder dem Taxi zurück. Für Ausflüge durch den Westen Kretas eignet sich das Htl. gut als Ausgangsbasis, vorausgesetzt man bucht einen Mietwagen.Clara