Anreise:
Wir nutzten die Fahrt vom Flughafen zum Htl. gleich zu einer Inseltour und waren daher mehrere Stunden unterwegs. Die Landschaft ist einmalig schön, so dass es sich lohnt!
Die Anlage wir familiär geführt und besteht aus 8 Studios und Maisonettes für Selbstversorger, die erst ungefähr 15 Jahre alt sind. Durch die Lage im ursprünglichen Osten der Insel trifft man hier vor allem kulturell interessierte Individualtouristen an, Deutsche ebenso wie andere Westeuropäer.
Das Htl. liegt auf einem Felsen mit wunderschönem Blick aufs Meer, das man innerhalb von zwei Minuten zu Fuß erreicht. Allerdings ist der Strand unter dem Htl. kiesig, zum nächsten Sandstrand muss man ein paar Minuten weitergehen. Zum Hafen und ins Ortszentrum geht man etwa zehn Minuten. Der gibt es Geschäfte, Restaurants und Bars, die noch einheimischen Flair versprühen und nicht ausschließlich von Touristen besucht werden.
Die Besitzerin der Anlage kümmert sich selbst um das Wohl der Gäste. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, nicht wie in einer Bettenburg, sondern eher wie bei Freunden zu Besuch. Vor allem im Hinblick auf Ausflüge zu den kulturellen Stätten der Umgebung bekamen wir tolle Tipps.
Die Anlage verfügt nur über eine kleine Snackbar, die wir nur am ersten Abend genutzt haben. Durch die eigene Kochgelegenheit im Zimmer und die Restaurants im Ort braucht man aber auch nicht mehr.
Unsere Maisonette war sehr hell und gemütlich eingerichtet. Durch das Schafzimmer auf der zweiten Ebene und den wunderbaren Balkon mit Meerblick fühlten wir uns hier sehr wohl. Unten befindet sich eine kleine Kochnische und der Aufenthaltsraum. Einen Fernseher gibt es nur im Aufenthaltsraum, das störte uns aber nicht.
Die Anlage liegt in einem wunderschönen Garten. Wer allerdings Pool, Animation und anderes Unterhaltungsprogramm braucht, ist hier nicht richtig, das gibt es alles nicht. Braucht man aber auch nicht. Empfehlenswert ist ein Mietwagen, um die sehr reizvolle Umgebung erkunden zu können.Elisabeth