Anreise:
Der Transfer vom Flughafen zum Hotel war lang und beschwerlich. Für die Gegend lohnt sich die 4 Stunden lange, heiße Fahrt nicht.
Optisch fügt sich das Hotel ins Stadtbild ein und wirkt liebevoll und fast familiär. Besucht wird es vorwiegend von Deutschen und Amerikanern. Man sieht dem Brisas zwar sein Alter an, aber die Gebäude waren gepflegt und sauber.
Der Strand ist nicht weit und in die Innenstadt von Trinidad sind wir entweder mit dem Bus oder Taxi gefahren. Dort gibt es jede Menge Möglichkeiten sich zu beschäftigen und einige sehenswerte Bauten. Die Entfernung zum Flughafen hatten wir aber deutlich unterschätzt. Nochmal würde ich so weit nicht fahren.
Service im Brisas Trinidad del Mar:
Ohne Trinkgeld gibt es keinen Service. Wir haben fåBCr jede Kleinigkeit ein Trinkgeld geben müssen und bekamen dafür nichtmal ein Dankeschön zu hören. Das Zimmermädchen kam zwar täglich, machte aber nur oberflächlich sauber und an der Rezeption verstanden die Mitarbeiter kaum Englisch.
Nach drei Tagen gleicher Einheitskost ohne Geschmack, Abwechslung und Liebe sind wir zum Essen immer nach Trinidad gefahren. Dort gibt es viele tolle Restaurants mit einheimischen und fremden Speisen. Einzig die Strand- und Snackbar eignen sich für Fingerfood und Getränke.
Unser Zimmer war klein und irgendwie muffig. Das Bad war wirklich winzig und der Balkon bot zwar einen tollen Meerblick aber auch deutlich zu wenig Platz. Bei der Einrichtung darf man nicht zu viel erwarten, da der kubanische Standart nicht besonders gut ist.
Der Pool war für unseren Geschmack zu dreckig und das Meer und der Strand sahen auch nicht besser aus. Für viel zusätzliches Geld kann man sich aber auch außerhalb des Hotels beschäftigen. Schnorcheln oder Tauchen machen besonders viel Spaß.