Anreise:
Was bei so einem Transport zum Htl. alles schiefgehen kann! Ich habe eigentlich schon alles noch so Obskure erlebt und bin auch durch nichts mehr zu schocken, weswegen ich meine Erwartungen bezüglich des Anreise- und Abreisetages schon deutlich heruntergeschraubt habe. Dazu bestand hier aber gar kein Anlass, denn der Transfer war mit einem Mal ganz schmerzlos erledigt.
Auf Kreta war ich nicht zum ersten Mal... und ich habe hier schon einige Htl.s gesehen, deren erschreckende Mängelliste mir wohl keiner ernsthaft abnehmen würde. Da konnte ich im Alexander Beach aber einpacken und hab mich auch gar nicht weiter bemüht, noch an irgendetwas herumzumäkeln, denn das wäre einfach an den Haaren herbeigezogen gewesen.
Ein Htl., das den Strand schon im Namen trägt, sollte sich auch in Strandnähe befinden... und bravo, das tut es ja auch.
Service im Alexander Beach:
Auch Alleinreisende wie ich wurden vom Team mit viel Zeitaufwand bedient. Ich hatte diesmal nicht das Gefühl, in einem Seniorenheim oder einem Kindergarten untergekommen zu sein, in dem ich immer die zweite Geige spielen muß.
Die Mahlzeiten waren wirklich fotogen angerichtet, sodass ich mir den ein oder anderen Schnappschuss auch nicht verkneifen konnte. Das Auge isst ja bekanntlich mit, meinem Magen hat das Essen aber auch sehr gutgetan!
Mein Einzelzimmer war so, wie ich es mir gewünscht habe: hübsch, funktionell und mit praktischen Möglichkeiten, meine Fotoausrüstung zu verstauen.
Ich habe mich während meines Urlaubs nicht wirklich allein gefühlt, denn hier standen lustige Spiele auf dem Programm, bei denen alle Interessengruppen auf ihre Kosten gekommen sind. Alexander Dümke