Finca Cira
Ø100%
/css/css
Wenige hundert Kilometer von der Küste Nordafrikas entfernt liegt die Insel La Palma, die aufgrund ihrer natürlichen Schönheit oftmals auch als "La Isla Bonita" (die schöne Insel) bezeichnet wird. Die nordwestlichste der Kanarischen Inseln umfasst knapp 706 km² und ist somit die fünfgrößte Insel der Kanaren. Das in der Jungsteinzeit von den Guanchen (Ureinwohner der Kanarischen Inseln) besiedelte Eiland wurde im 15. Jahrhundert von den Spaniern erobert, woraufhin der andalusische General Alonso Fernández de Lugo im Jahr 1493 die Hauptstadt Santa Cruz de la Palma gründete. Seit 1982 gehört La Palma zur Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Wie bei allen anderen Kanarischen Inseln auch, ist der Ursprung La Palmas vulkanisch. Es gab in der jüngeren Geschichte eine Vielzahl von Vulkanausbrüchen auf La Palma, wobei die letzte Eruption im Jahr 1971 (Volcán Teneguí) statt fand. Die malerische Insellandschaft wird von den Farben blau, grün sowie schwarz dominiert. Blau aufgrund des umliegenden Atlantischen Ozeans; das Grün wegen der reichhaltigen Flora, die in ihrer Vielfältigkeit einzigartig auf den Kanaren ist und schwarz angesichts der vulkanischen Gesteine, die in der Natur zu finden sind. Das sonnige Klima mit den ganzjährigen milden Temperaturen laden das gesamte Jahr über zu einem Aufenthalt auf der faszinierenden Insel ein. Für die Freunde der Kunst und Kultur bietet La Palma einige interessante Sehenswürdigkeiten. So sind in Santa Cruz de la Palma unter anderem





































































